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VERGNÜGLICHES Schwarz-Weiße Treueschwüre Es hat eine ganze Weile gedauert bis die ersten Einsendungen zu unserem Gewinnspiel eingegangen sind. Jetzt wollen wir dir bisherigen Beiträge vorstellen:
"Ganz Thailand drückt euch die Daumen" eingesandt von Jürgen, damals Thailand
"Ohne FCGB ist alles doof" eingesandt von Luis und Dominik aus Bargau
"Schwarz-Weiße Umarmung" eingesandt von xyz aus Bargau
"Der Meisterwimpel muss unter den Scheuelberg!" eingesandt von Steff(i)
Videodownload "Dolaflitzer darf man nicht abschreiben!" eingesandt von Dietmar aus Bettringen Maischerze 2008 Allerhand Maienscherze ließen sich sowohl die jugendlichen, als auch die aktiven Bargauer Kicker einfallen. Während einige FCB-Junioren die "Paul-Klotzbücher-Kampfbahn" ausschilderten und somit einen wichtigen Beitrag zum nächsten Heimspiel-Doppelpack leisteten, verzierten andere das völlig herren- und sorglos im "Spittel" abgestellte Luxusgefährt eines aktiven Spielers. Einige Häuser entfernt, betrieben die Kicker der ersten und zweiten Mannschaft dann noch aktive Nachbarschaftshilfe. Um peinliche Begegnungen im Treppenhaus zukünftig zu vermeiden, erstellten sie einem Mannschaftskameraden (und seinen Besuchern/Besucherinnen) einen alternativen Zugang zu seinem sündigen "Junggesellenquartier". Spielankündigungsplakate 2007/2008
Jahresabschlussfeier-Rap 2006 Danke (Melodie: Xavier Naidoo, Lyrics: Roman Hübl, Sebastian Sorg)
Werbeaktion für die FCB-Tassen
Vergiss nie die wahrhaft wichtigen Dinge des Lebens: So muss das aussehen, Chiggi! Umfrage der Woche (November 2006) Allmählich erhärtet sich der Verdacht, dass zwischen dem Hl. Sankt Nikolaus und unserem aktiven Spieler Ali Ocak verwandtschaftliche Beziehungen existieren von denen bislang niemand etwas ahnte. Unsere Recherchen in Alis Geburtsort Kocademre, der ca. 100 km südwestlich von Antalya in der Südtürkei liegt und der in der Antike Myra hieß, erhärteten den Verdacht, dass Ali ein direkter Nachfahre des bei Kindern so beliebten Heiligen ist und aus diesem Grund natürlich auch den alleinigen Anspruch auf die Verkörperung des selben bei der traditionellen Nikolausfeier des FC Germania Bargau am 26. November hat. Im Archiv des dortigen Standesamtes fanden wir den eindeutigen Beweis, nämlich das einzig existierende authentische Foto vom Schutzheiligen der Seefahrer, Händler und Kinder. Das Bild wurde im Jahr 334 n. Chr. bei den Einsetzungsfeiern des Nikolaus als Bischof von Myra aufgenommen und am folgenden Tag in der "Gazzetta dello Lykia" veröffentlicht. Unsere weiteren Forschungen beschäftigen sich mit der noch nicht geklärten Frage, wie ein geistlicher Würdenträger zu direkten Nachfahren kommen kann, ohne den Zölibat und das Gelöbnis zur Enthaltsamkeit zu brechen!? Ihre Meinung ist uns wichtig - äußern Sie sich in unserem Gästebuch!
Maischerz 2006
Jahreswechsel 2005/2006 Die schwarzweißen Zwerge oder Warum er jetzt doch hier bleibt! Eine Geschichte, die nur Fußballverrückte und Bargauer verstehen
Vor vielen, vielen Jahren lebte eine gleichgeschlechtliche Wohngemeinschaft in einer kleinen HERBERGER auf dem BETZenberg, auf dessen HOEN ESS es recht TRIST AN den meisten Tagen ist. Die Bewohner dieses kleinen BOHNHOFs, der eigentlich einem Karottenzüchter namens RUBENBAUER gehörte, trugen immer die selben schwarzweißen Kleidchen. Nur einer, der immer besonders wild in der Gegend herumhüpfte, ich glaube die anderen nannten ihn deshalb auch Hampel- nein HANSELMANN, der trug meistens ein rotes Mützchen, einen langen, gelb-schwarz gefärbten BARTH und einen BUNDSCHUH mit drei Streifen darauf. VÖLLER Elan und mit viel Erfolg ging diese seltsame Bande ihrer Arbeit nach. Am liebsten KOCHte man gemeinSAMMER. Chefkoch war ein kleines, altes Wichtelmännchen, das alle bedAUERten. Tag um Tag stand es an seinem Hitzfeld oder am GRILL und kochte mit dem Bratseth das Mittagessingen. Es gab Klose a la Miroslav mit TomatenSOOSe, Pizza rromana, Kickererbsen mit HUTTENLAUCH und Greuther aus Fürth und dazu Cacau und Feinbier von PAULaner. Zum Nachtisch vernaschte man am allerliebsten einen GROSSKUCHEN. Die meisten der Zwerge musste man danach wegen des vollen Bauches bereits ins BETTRINGEN. Auch Sachen mit Ketchup und Mayonnaise sogenanntes RotWeiss Essen kamen auf den Tisch und gutkatholisch wie sie waren, gab es freitags frischen Fisch. Ein alter FRIESE aus dem hohen Norden brachte ihnen regelmäßig frischen DORSCH und KabelJAUCH. Wenn der Fischer mit seinem KREUZER vor dem Zwergenhäuslein festmachte, rief er sofort seinem besten Freund, dem gutgenährten Mundschenk Michael: „Komm mal HER, DEG den Tisch und bring mir ein Fläschchen Wasseralfinger aus dem Keller!“ Nur einmal, als ein Schweizer Tourist, ich glaub es war ein Basler, mit seinem Overath über eine Ku ffour, da machte man diesbezüglich eine Ausnahme. Viele freuten sich auf dieses unerwartete Schmankerl, aber wenn man dieses saftige Ribbeck Kostedde, schmeckte es eher nach Hundefutter. Beinlich, Beinlich. Es gab einige, die sich über diesen Müll erGerdten und fast RABIAt wurden. Weil ihm so schlecht war, schrie Zwerg Stefan, der ein ausgezeichneter OBERER SCHMIED war: „Mir wird’s immer KÜBLER!“ . Sein Nebensitzer, der jungeverheiratete Zwerg Zoltan entgegnete scharf: „TU RAIerst mir aber hier nicht in die BODE! Und in der Tat, wenn man dieses Chapui sat, dann betete man Liber: o Gott, lass den Hellmuth lieber mal ein Schwein(er)steigern. Schon zweifelte der fleißige Zwergenkoch an seineM icoud: „I Kahn nix dafür“ rief Hellmuth vor lauter Wuttke. „Du hast aber auch ein PACH MANN!“, versuchte ihn Zwerg ALI zu tröste, der weiterhin lustlos in seinem Schweineschnitzel herumstocherte. Er träumte von den sonnigen Stränden seiner HeiMATTHÄUS und wollte am liebsten wieder zu seinen HEIDEN HEIM. Aus purem Frust half er dem kleinen Hellmuth dann beim GeSCHURR abspülen. In der Winterpause war es den schwarzweißen Zwergen meist langweilig. Das machte ihnen zunächst große SORGe. Aber mit der Zeid lernten sie deswegen handwerkliche Dinge. Derwall wurden sie zum Aufsteiger ihrer Klasse und Van Baste(l)n bekamen sie allmählich eine Ahnung. Sogar der schlauste der Zwerge, einer der eigentlich immer nur in seine BÜCHER KLOTZTE wurde bald mit dem Umgang mit Stein, ebbesle Sand und sogar Rohleder verTRAUBt. Um es in ihrer HUTTE schön warm zu HABERn musste die Zwerge regelmäßig im GERTL Holz HACKLn und zuvor zum Holzsammeln in den WALDSTETTEN. Der unumstrittene Zwergenchef Markus hatte eine große Axt. Sie war rosa angemalt und deshalb wurde er immer wieder verspottet. „Ich mag den LACK. NERv mich nicht!“, pflegte er erbost zu sagen, wenn man ihn darauf ansprach. Der Anführer der Zwerge war seines Zeichens ein exzellenter Weidenfeller. Im Wald lebte außerdem noch Anton, ein italienischer Fallensteller, der sogenannte Trapattoni. Wenn sie ihn trafen behauptete er immer: „Das ist Min tal.“ Ohne Hans-Reinhard Scheu grätschte ihn der jüngste der Zwerge ab und schrie dabei: „Fahr zur HELL MANN!“ Der blonde Jüngling mit der Kurzhaarschnitt, von seinen Freunden liebevoll Hellström genannt, ließ sich gar nicht mehr beruhigen: „Riskier keine große Lippi“, schob er ein. „Oder bist du etwa Almsick!“ (für Verächter des Englischen zur Erklärung: höhenkrank) kleffte er noch hinterher. „Des isch Mai land und i Hann a waldstick hier. Komm doch Röber, wenn du unbedingt Zoff willst!“ Ganz kleinlaut erwiderte Trapattoni: „Ich bleib Libu da.“ Es war mit Sicherheit nicht alles Legat, was er machte. So hatte er erst vor kurzem bei ZEBBE drei ganz junge Hirsche von einem Baum runtergeBallackt. Das war vielleicht ein ReHhagel! Derweilen saß ein Zwerg wegen seiner Torgefährlichkeit wieder einmal im STRAFRAUM und durfte nicht mit den anderen spielen. Weil er so einsam war, surfte der Lockenkopf Markus im World Wide WEB. ER entdeckte eine Kontaktanzeige im hinteren Feld der Tabelle: „Suche treffsicheren Spieler für die OBERweitenLIGA - bitte melde dich! Deine NORMA NIA”. Die etwas ältere Dame trug ein rotes Kleidchen und zeigte viel nacktes Fleisch. „Ob die nicht genug Geld hat, um sich warme Kleider zu kaufen? Oder wurde das vielleicht vom Gerichtsvollzieher verSTAIBERt?“, grübelte er und bekam großes Mitleid mit dem alten Mädchen. Er machte sich lange Gedanken und suchte nach Hilfe bei dieser schwierigen Entscheidung: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wo gibt’s den besten Fußball auf dem Land?“, murmelte er vor sich hin. Er erschrak mächtig, als der Spiegel plötzlich antwortete: „NORMA NIA hat zwar das meiste hier, (Geldbeutel zeigen) aber bei FELDNICKchen HINDER(den)BERGERn, bei den Scheuelbergzwergen, ist’s tausendmal schöner und es gibt Wasseralfinger Bier!“ Die Antwort des Spiegels machte ihn ZORNIG. ER dachte: „Ich FEIFEL auf die KOHLER. Dort ärgere ich mich ja SCHWIERZ! Wohl oder SCHÜB(E)L bleib ich hier bei meinen Kumpels in der Zwergen-WG. Hier ist zwar nicht mehr alles NEU MANN, aber vielleicht geh’ ich zu unserem SchnapsBRENNER und frag mal nach, ob ich ein wenig mehr Fahrgeld k’RIEG. Und so geschah es und alle seine Zwergenfreunde und alle Bewohner unter Scheuel- und Betzenberg waren froh über seine Entscheidung und dankten ihrem HERGET für diese BREDIgt: Er bleibt hier!“ Sogar in Zimmern am BÖCKELSBERG schlug HER(R) DEG mit der rechten Hand ein
Roque, ein Santa
und ein Cruz. Kyrielarsson und Aman
atidis ! (frei nach Matthias Beißwenger, Böbingen - Adaption: joh)
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